Disclaimer
The Bachelor Project “Magrathea - The Next Generation” is in no way related to the
Magrathea Informatik GmbH.
The name was chosen as a reference to
Planet Magrathea.
Bachelor Project “Magrathea - The Next Generation”
In the winter term 2005/2006 seven students of the HPI - Orlando Döhring, Silvan Golega, Wieland Lindenthal, Olaf Märker, Gregor Schmidt and Jan Schulz-Hofen - finished their bachelor studies with their participation in the project “Magrathea”.
The goal of Magrathea was the construction of a software generator for automatic generation of web applications by configuration with process models. The project focussed on the verification of the concepts developed within the scientific project PESOA.
Magrathea analyzed the business processes of the partner ehotel AG and demonstrated how related software applications can be summarized in one process family. The project focussed on the main processes concerning the booking of hotels via a web interface - the typical business area of ehotel. In order to generate the distinct elements of the above mentioned process family, a software generator was built using the techniques of Delta Software Technology GmbH. At the end of the 6 months lasting work this generator called “Magrathea” was able to create each element of the defined process family fully automatically. Its input is a buisness process model designed in BPMN.
In order to let other projects and studies benefit from the experience evolved in this project, three different papers were written. The first addresses readers interested in the PESOA idea and how the team members implemented these ideas in a certain context. The second one addresses readers who are familiar with the PESOA project and software modelling based on process family engineering. It covers the trade-offs made in order to have a more generic application and how the use of a generator influences the design process. The third document was written in order to inform ehotel about the usage of the generator, how to extend its functionality and how to deploy the generated applications. Finally a poster was designed in order to advertise the project and its ideas in front of an unknowing audience.
All documents may be found at the end of this page.
Bachelorprojekt „Magrathrea - Die nächste Generation“
Die Entwicklung von Unternehmens-Software wird nun schneller und effektiver. In dem universitären Projekt „Magrathea“, welches den Abschluss ihres Bachelor-Studiums Softwaresystemtechnik darstellte, hat ein siebenköpfiges Team aus Studenten einen Software-Generator entwickelt, mit dem Geschäftsanwendungen schneller Marktreife erhalten und gleichzeitig die Entwicklungskosten gesenkt und die Software-Qualität erhöht wird. Die Idee, einen Generator für Software-Entwicklung einzusetzen ist zwar nicht neu, doch verfolgten die Studenten des Hasso-Plattner-Instituts einen neuen innovativen Ansatz, welcher die Arbeit mit Software-Generatoren gravierend veränderte.
Unternehmens-Software muss oft aufwendig an individuelle Kundenwünsche angepasst werden. Dadurch entstehen Paletten ähnlicher Produkte, die sich nur in Teilen unterscheiden. Eine solche Produktpalette kann aufgrund ihrer Komplexität häufig nur mit großem Aufwand gewartet werden – soll die Software beispielsweise erweitert werden, muss in allen Produkten die gleiche Änderung einzeln vorgenommen werden. Unternehmens-Software unterscheidet sich in ihren Eigenschaften stark von den Programmen, die gewöhnliche PC-Nutzer auf ihren heimischen Rechnern gebrauchen. Während bei der Verwendung von beispielsweise MS-Word nur ein einziges Ziel verfolgt wird – etwa die Erstellung eines Briefes – sind die Abläufe in einer Firma meist komplexer. Häufig werden Briefe automatisch geschrieben, gedruckt, verpackt, frankiert und
verschickt. Die Erfahrung solcher Komplexität motivierte die Gruppe Unternehmens-Software durch ihre Prozesse zu beschreiben.
„Magrathea“ analysierte in einer Fallstudie zum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertem Forschungsprojekt PESOA (Process Family Engineering in Service Oriented Applications – www.pesoa.org) die Geschäftsprozesse ihres Potsdamer Industriepartners ehotel AG, und zeigte, wie ähnliche Software-Anwendungen zu einer Familie zusammengefasst werden können. Das Projekt konzentrierte sich dabei auf die typischen Prozesse, die beim Buchen von Hotels im Internet ablaufen. Um den Generator bauen zu können, lernten drei Projektmitglieder innerhalb eines zweimonatigen Aufenthalt bei Delta Software Technology GmbH (www.d-s-t-g.com) im Sauerland, was der aktuelle Stand der Generatorentechnik ist. Als Ergebnis der Arbeit entstand ein Software-Generator, der aus Prozessbeschreibungen verschiedene Varianten von Hotelbuchungsanwendungen generieren kann.
Das Bachelorprojekt „Magrathea“ kombinierte die Technologie-Erfahrungen von Delta mit den Forschungsergebnissen von PESOA für den Bereich der Webanwendungen und baute einen Software-Generator, der die vielen Web-Portale der ehotel AG aus Prozessmodellen generieren kann.
Weitere Informationen
Im Zusammenhang mit diesem Projekt sind drei Paper enstanden. Des Weiteren wurde ein Werbeplakat für das Projekt erstellt. Diese Dokumente können Sie hier herunterladen:
- Paper giving in overview (english) - for submission to "Workshop on Model-Driven Web Engineering (MDWE 2006)
- Pesoa Report (english)
- Magrathea Manual (deutsch)
- Projektplakat (deutsch)
In Kooperation mit